KazeEnglish

Fragen

Was Kaze ist, was es nicht tut und was es dafür braucht. Wenn schon etwas klemmt, steht die Antwort im Handbuch.

Was ist Kaze?

Kaze sperrt die Apps, zu denen du greifst, ohne es zu wollen — für eine Zeit, die du selbst bestimmst. Apps auswählen, Dauer einstellen, Riegel zuschieben. Danach sind sie weg, bis die Zeit abgelaufen ist.

Braucht Kaze ein Konto?

Nein. Es gibt kein Konto, keine Anmeldung und niemanden, bei dem du dich registrierst. Kaze erhebt keine Daten über dich.

Auf welchen Geräten läuft Kaze?

Auf dem iPhone. Kaze sperrt Apps über die Bildschirmzeit-Freigabe von iOS, und die gibt es nur dort.

Wie lange kann ich Apps sperren?

Heute lassen sich Sperren von einer bis vierundzwanzig Stunden anlegen; die Dauer wählst du beim Einrichten. Verlängern geht danach jederzeit, in Viertelstunden-Schritten. Verkürzen nicht.

Kann ich eine Sperre vorzeitig beenden?

Nicht einfach so. Verlängern geht sofort, mit einer Drehung. Verkürzen nicht — dafür brauchst du einen Notfallcode, und den bekommst du nur per E-Mail: ein Umweg von einer Minute. Klein genug für einen echten Notfall. Groß genug gegen „nur kurz“.

Wozu braucht Kaze meine E-Mail-Adresse?

Für den Notfallcode, und nur dafür. Wer eine Sperre vorzeitig beenden will, bekommt den Code per E-Mail — der Umweg ist der Sinn der Sache. Ein Konto, an dem die Adresse hinge, gibt es nicht.

Welche Berechtigung will Kaze, und warum?

Die Bildschirmzeit-Freigabe für dieses Gerät ist die einzige Berechtigung, die Kaze zum Sperren braucht. Ohne sie kann keine App gesperrt werden. Nur wenn du die Meldung am Sperrende einschaltest, fragt iOS zusätzlich nach der Erlaubnis für Mitteilungen. Was Kaze damit nicht kann: sehen, welche Apps du gewählt hast — was Kaze von iOS bekommt, sind unlesbare Kennungen.

Worauf setzt Kaze technisch auf?

Auf Apples eigene Schnittstellen für Bildschirmzeit und App-Sperren. Deshalb fragt Kaze nach der Bildschirmzeit-Freigabe, und deshalb läuft es nur auf dem iPhone.

Sammelt Kaze Daten über mich?

Kaze erhebt keine Daten über dich. Es gibt kein Konto, keine Anmeldung und keine Auswertung. Drei Ausnahmen gibt es — den Notfallcode, das Kontaktformular und den Rückmeldeweg in der App —, und was dabei genau passiert, steht ausführlich auf der Datenschutzseite.

Zählt Kaze mit, wie oft ich es benutze?

Nein. Kaze zählt nicht mit: keine Auswertung, keine Serie, keinen Punktestand. Was übrig bleibt, ist eine Sperre und eine Uhr. Mehr braucht es nicht.

Was bedeutet der Name Kaze?

風 heißt Wind. Der Wind lässt sich nicht festhalten, und er hört von selbst wieder auf. Alle Zeichen der App stehen mit Lesung und Bedeutung im Glossar.